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Bestattungsarten

Formen und deren unterschiedliche Möglichkeiten

Die Art der Beisetzung ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Hierbei spielen mehrere Faktoren eine wichtige Rolle – beispielsweise die Religionszugehörigkeit oder die persönliche Weltanschauung.

Aus den zwei Bestattungsarten, Erd- und Feuerbestattung, ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten der Beisetzung.

Im Vorfeld sollten einige Fragen gestellt werden:

  • Kommt für Sie eine Einäscherung infrage?
  • Brauchen Sie ein Grab und somit eine Stelle zum Trauern?
  • Oder die Gewissheit: hier ist mein Platz, an dem ich nach meinem Ableben hinkomme?
  • Möchten Sie bei der Beisetzung dabei sein oder sollen/dürfen Ihre Angehörigen bei der Beisetzung sein?
  • Kommt es für Sie und/oder Ihre Hinterbliebenen infrage, auf einen Friedhof zu gehen?

Die größte Rolle spielt der Wille des/der Verstorbenen, wenn dieser geäußert oder schriftlich hinterlegt wurde. Diesem gilt höchste Priorität. Sollte darüber nichts bekannt sein, so können die Hinterbliebenen über die passende Bestattungsart entscheiden.

Erdbestattung

Die Erdbestattung ist die traditionellste Bestattungsart, bei der der/die Verstorbene in einem Sarg auf einem Friedhof in der Erde beigesetzt wird. Angehörige können zwischen den unterschiedlichen Erdgräbern das passende wählen.

Die Trauergemeinde begleitet den/die Verstorbene/n auf dem letzten Weg, bevor am Grab Abschied genommen werden kann.

Feuerbestattung

Bei einer Feuerbestattung, die mittlerweile die am häufigsten gewünschte Bestattungsart ist, wird der Körper des/der Verstorbenen eingeäschert. Auf Wunsch können Sie bei der Kremierung dabei sein.

Die Trauerfeier kann am Sarg vor der Kremierung stattfinden. Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt oder in aller Stille. Auch kann die Trauerfeier nach der Kremierung an der Urne mit anschließender Beisetzung erfolgen.

Seebestattung

Die Asche des/der Verstorbenen wird in einer dafür vorgesehenen Überurne, welche sich innerhalb von 24 Stunden auflöst, außerhalb der Drei-Meilen-Zone, in der Nordsee, Ostsee oder dem Atlantik, beigesetzt. Die Seebestattung steht jeden offen.

Hinterbliebene können die Beisetzung begleiten und auch nach der Beisetzung finden regelmäßig Gedenkfahrten mit Gedenkgottesdiensten statt.

Anonyme Bestattung

Bei einer anonymen Bestattung wird die Asche des/der Verstorbenen ohne Namenshinweis und ohne Angehörige auf einem Gräberfeld beigesetzt.

Diese Bestattungsart findet ohne Trauergäste statt, sodass die genaue Lage des Grabes unbekannt bleibt. Der Grabplatz kann nicht individuell gestaltet und geschmückt werden, gepflegt wird das Grabgeld durch das Friedhofspersonal.

Baum- und Waldbestattung

Die Asche des/der Verstorbenen wird nach der Einäscherung in einer biologisch abbaubaren Urne im Wurzelbereich eines Baumes beigesetzt. So werden diese ein Teil des natürlichen Waldes.

Kränze und umfangreicher Blumenschmuck sind zwar nicht erlaubt, trotzdem dürfen einzelne Blumen der Urne beigelegt werden. Auf Wunsch kann am Baum eine kleine Plakette mit Namen, Todesdatum und einem religiösen Symbol angebracht werden.

Wenn gewünscht, wird der Name des Verstorbenen auf einer Schildertafel im Bereich des entsprechenden Baumes verewigt.

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